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der Internetseite der Stemweder Heimatpfleger

Zuschüsse und Förderprogramme - Heimatpfleger informieren sich - Suche nach Dorf der Zukunft

Stemwede (WB). Die 14 Stemweder Heimatpfleger treffen sich regelmäßig, um über ihre Aktivitäten in den Ortschaften zu berichten und sich auszutauschen. Bei der Zusammenkunft im Oktober 2012 in Levern sind auch Vertreter aus der Verwaltung zu Gast gewesen.


Bauamtsleiterin Birgit von Lochow stellte den Ortsheimatpflegern Ergebnisse der Stemweder Verwaltungsarbeit vor: Der zuständige Fachausschuss hat eine Richtlinie beschlossen, nach der Projekte, die ehrenamtlich in den Ortschaften geleistet werden, mit bis zu 1500 Euro je Ortschaft und Jahr gefördert werden können. Ein Eigenanteil von 50 Prozent ist dabei selbst zu bezahlen. Antragsteller können eingetragene Heimatvereine, Dorfvereine oder die Ortsheimatpfleger sein. Zuschüsse gibt es auch für die Pflege von Kopfweiden.
Für private Baudenkmäler (Dach und Fassade) existiert ebenfalls ein Förderprogramm. Zudem wird zurzeit ein Baulückenkataster erstellt. Bauwillige, die nicht in einer Neubausiedlung wohnen möchten, können sich nach Fertigstellung im Internet beziehungsweise schon jetzt direkt bei der Gemeinde erkundigen.
Ebenfalls in Arbeit ist ein Leerstandsmanagement für Immobilien. Zu allen genannten Punkten können sich die Bürger zwecks Beratung an die Gemeindeverwaltung wenden. Vor der Tagung in Levern waren die Heimatpfleger von Stiftsdame »Frau von Dittfurt« empfangen worden. Nach einer »Reise in die Vergangenheit« in der Stiftskirche wurde das Treffen im Heimathaus fortgesetzt.
Dessen Leiter Heinrich Rust stellte das Gebäude mit seinem Museum vor, bevor es zum Informationsaustausch zwischen Heimatpflegern und Verwaltung kam. Mit dabei waren neben Birgit von Lochow auch Bürgermeister Gerd Rybak, Jörg Bartels (Fachbereichleiter Schule, Sport und Kultur). Die Expertenrunde beschäftigte sich auch mit dem Thema »Dörfer mit Zukunft«.
Hierzu hatte es eine Tagung in Vlotho gegeben. Dort spielte das Thema Gemeindeentwicklung eine wichtige Rolle. Die Initiative war von den Kreisen Herford, Gütersloh und Minden-Lübbecke ausgegangen. Es wurden verschiedene Projekte vorgestellt. Großes Interesse zeigten die Stemwede um Gemeindeheimatpfleger Klaus Winkelmeier an einem Projekt, das in Bad Berleburg auf den Weg gebracht worden ist.
Bad Berleburg ist eine Flächengemeinde mit 23 Ortschaften. Dort haben Bürger mit Vertretern aus Verwaltung und Politik darüber nachgedacht, welche Bedürfnisse und Notwendigkeiten sich in den nächsten zehn bis 20 Jahren ergeben und wie man darauf reagieren kann.
Das dortige Modell könne auch für Stemwede interessant sein, meinten die Ortsheimatpfleger. Die Runde beauftragte Gemeindeheimatpfleger Klaus Winkelmeier, einen Kontakt mit Bad Berleburg herzustellen.
Auch der Arbeitskreis »Stemweder Treff«, beschäftig sich regelmäßig mit dem Thema, wie in Stemwede zukunftsfähiges und attraktives Leben gestaltet werden kann. Er ist offen für alle Bürger, die ihre Gedanken und Ideen einbringen möchten. Das nächste Treffen ist am 23. Oktober von 18 Uhr an im Wehdemer Life House geplant. Informationen zur Heimatpflege sind auch im Internet zu finden.
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Artikel vom 16.10.2012

Quelle: Westfalenblatt

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